Reinhold Stehr, Karen Hacker, Mark Schepanski (v.l.)

Präsidium wiedergewählt

Die HNT wird auch zukünftig von einem dreiköpfigen Präsidium geführt. Das haben die Abteilungsvertreter auf der Delegiertenversammlung am Montag entschieden. So wurde unser amtierendes Präsidium mit Mark Schepanski (47, Foto re.), Karen Hacker (53) und Reinhold Stehr (70) von den Delegierten einstimmig für weitere vier Jahre im Amt bestätigt.

„Wir freuen uns auf die anstehenden Aufgaben und gehen mit großer Zuversicht und Freude in diese für uns zweite Amtszeit“, sagte Mark Schepanski. „In diesen unsicheren Zeiten haben der Fortbestand und die finanzielle Gesundheit der HNT natürlich oberste Priorität. Ist dies sichergestellt, wollen wir in dieser Amtszeit neben der Weiterentwicklung des Sportparks Opferberg, der Ausweitung von Sport- und Freizeitangeboten in den Stadtteilen Neugraben-Fischbek und Hausbruch im Bereich Digitalisierung einen Schwerpunkt setzen. Wir danken den Delegierten für das entgegengebrachte Vertrauen.“

Wie vieles in diesen Tagen fand auch die Delegiertenversammlung der HNT unter besonderen Umständen statt. Nachdem die jährliche Versammlung zunächst aufgrund der Corona-Krise von April auf August verschoben worden war, trafen sich die Vertreter nun am 17. August in der großen Vereinshalle 1, um alle Abstands- und Hygieneregeln einhalten zu können.

Natürlich waren Corona und die schwierigen vergangenen Wochen auch ein großes Thema an diesem Abend. Für das Präsidium und die Geschäftsleitung des Vereins der passende Moment, um sich für die große Solidarität und ganz viel Engagement zu bedanken: „Es ist toll zu sehen, dass uns wirklich der Großteil unserer Mitglieder die ganze Zeit hindurch die Treue gehalten hat und das auch immer noch tut. Für uns als gemeinnütziger Verein ist das überlebenswichtig. Dafür kann man sich nicht oft genug bedanken“, sagte Karen Hacker. „Ein großer Dank geht außerdem an unsere Mitarbeiter sowie unsere zahlreichen ehrenamtlichen Helfer und Unterstützer, die in den letzten Wochen nicht nur sehr viel Energie in diesen Verein gesteckt haben, sondern auch viel Zeit geopfert und zum Teil bereitwillig finanzielle Einbußen hingenommen haben. Ganz großes Dankeschön!“

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