Favoritinnen siegen beim INASKA-Beachcup

Das an eins gesetzte Team Julia Laggner / Astrid Munkwitz aus Berlin siegte beim INASKA-Beachcup auf der Sportanlage Opferberg. 16 Teams aus ganz Norddeutschland waren am 7. August 21 am Start.

Trotz einer Niederlage im Turnierverlauf gegen die später Viertplatzierten Rathkamp/Skorupa spielte sich das favorisierte Team ins Halbfinale. Dort setzten sich die Berlinerinnen in einem hochklassigen Spiel gegen Anne Schmitt (Elmshorn), die mit der ehemaligen Nationalspielerin Kathleen Weiß antrat (Oranienburg), durch.

Für eine kleine Überraschung sorgte die Namensgeberin (Geschäftsführerin von INASKA) des Turniers Franziska Hannig mit ihrer Partnerin Ania Braun. Auch sie spielten sich über die Verliererrunde von Setzplatz elf ins Finale. Laggner/Munkwitz sorgten mit starkem Spiel und dem 2:0 Sieg für klare Verhältnisse. Mit dem Turniererfolg wurden Punkte für die deutsche Rangliste gesammelt.

Das Spiel um Platz drei gewannen Schmitt/Weiß gegen Rathkamp/Skorupa mit 2:0.

Franziska Hannig spielte mit dem erreichten zweiten Platz ihr erfolgreichstes Turnier und hatte für alle Halbfinalistinnen Gutscheine von INASKA dabei, die bei der Siegerehrung überreicht wurden. Auf ihren eigenen verzichtete sie. Dieser Gutschein ging in die Verlosung. Marieke van Rossum vom VT Hamburg, die nicht nur im Turnier mitspielte, sondern auch durch das Turnier leitete, war die glückliche Gewinnerin.

Die jungen Teams des VT Hamburg spielten stark verbessert. Manch gegnerisches Team musste sich gewaltig strecken. Leider wurden dennoch nur die Plätze neun und 13 erreicht.

Die Turnier-Beachsaison auf dem Opferberg fand mit dem am Sonntag stattfindenden Männerturnier sein Ende (Sieger: Daniel D’Argento/Marten Ketelsen/SC Strande/Setzplatz 5). Die Resonanz der Sportler*innen für die umsichtige Organisation war gut. Die jungen Damen des VT Hamburg konnten wertvolle Spielpraxis sammeln. Im nächsten Sommer werden sicher wieder Wettkämpfe am Opferberg stattfinden.

INASKA schafft nachhaltige Bademode und Sportmode aus recyceltem Nylon. Das Nylon besteht aus recycelten Fischernetzen und anderem Plastikmüll, das Abfallprobleme in nachhaltige Lösungen umwandelt. Der Treibhauseffekt ist dabei bis zu 80% geringer als bei der Herstellung von Nylon aus Rohöl.

Foto: VTH/Kuhlow, v.l.n.r.: Anne Schmitt/Kathleen Weiß (3.), Franziska Hannig/Ania Braun (2.), Julia Laggner/Astrid Munkwitz (1.), Katharina Rathkamp/Veronik Skorupka (4.).

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