„Rechter Shuffle, linker Shuffle, links drehen, Stampfen“. Klingt kompliziert? Ist es aber nicht, wenn man sich die Tanzschritte nicht allein erarbeiten muss. Locker und immer mit wertvollen Hinweisen zur richtigen Körperhaltung und mit Einzelheiten zu verschiedenen Drehungen, führte Sabine Ressel die Teilnehmer durch den Workshop. Der passende Tanz wurde ein paarmal „trocken“, das heißt ohne Musik eingeübt. „Hier wird nicht nur der Körper, sondern auch der Geist trainiert,“ erklärt die Workshopleiterin. Sobald die passende Musik aufgelegt wurde verstanden die Tänzer schnell das Prinzip der Fußakrobatik und vertanzten sich kaum noch. „Keine Sorge, den werden wir nächste Woche wiederholen“, beruhigte Ressel die Teilnehmer, die noch Probleme hatten. An insgesamt 10 Abenden werden die Teilnehmererste Grundschritte, die sich in verschiedenen Tänzen in unterschiedlicher Zusammensetzung wiederholen, erlernen.

 

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